Wärmebrückendämmung mit STYROFOAM IB-A
Anwendungsbeispiele - schematische Darstellung
Verlegung
Die hohe Haftzugfestigkeit der STYROFOAM™ IB-A Dämmplatten im Verbund zu Beton ermöglicht ein einfaches Einlegen in die Schalung, auch ohne zusätzliche Hafthilfen wie z.B. Kunststoffnägel.1) Die kraftschlüssige Verbindung mit mindestens 0,20 N/mm2 reicht aus, um die Beanspruchungen aus dem Putzsystem aufzunehmen.
Werden die STYROFOAM™ IB-A Dämmplatten nachträglich angebracht, so sind sie mit einem geeigneten Klebemörtel im Punkt-Wulst-Verfahren im Verband und dicht gestoßen zu verlegen und gegebenenfalls mit Dübeln (5 Stücke/Platte) zu befestigen.
Der Zuschnitt der Dämmplatten erfolgt einfach mit baustellenüblichen Holzbearbeitungswerkzeugen.
Eine längere UV-Bestrahlung der Oberfläche von STYROFOAM™ Dämmplatten sollte durch baldiges Verputzen vermieden werden. Die durch längere UV-Bestrahlung hervorgerufene Oberflächenerosion verschlechtert die Haftung von mineralischen Baustoffen.
Weitere Informationen zur richtigen Verarbeitung von extrudiertem Polystyrol-Hartschaum enthält das „Merkblatt für das Verlegen und Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumstoffplatten mit rauer Oberfläche als Wärmebrückendämmung“.
| Wärmebrückendämmung Fenstersturz im Renovationsbau |
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Wärmebrückendämmung Deckenplatte und Deckenkopf |
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| Wärmebrückendämmung der Leibung im Renovationsbau |
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Kellerschacht |
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| Wärmebrückenfreier Dachabschluss |
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