Wärmedämmung unter tragenden Bodenplatten und unter Fundamentplatten gemäß ÖNORM B 6353 (auch im drückenden Wasser)
Betonierarbeiten auf FLOORMATE Dämmung
Für die Dimensionierung der Wärmedämmung unter tragenden Bodenplatten müssen die energetischen und statischen Anforderungen berücksichtigt werden. Die Dicke des Wärmedämmstoffes wird durch die Wärmedämmberechnung bestimmt. Die erforderliche Druckfestigkeit der Wärmedämmplatte hängt von der statischen Bemessung ab. Grundsätzlich bieten die extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) ROOFMATE™ und FLOORMATE™ folgende Eigenschaften:
- Gute, dauerhafte Wärmedämmung
- Hohe Druckfestigkeit
- Hoher E-Modul
- Feuchtigkeitsunempfindlich durch die geschlossene Zellstruktur
- Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel
- Gemäß ÖNORM B 6353 für den Einsatz im Grundwasser bis 6m Eintauchtiefe geregelt1)
- Einfache Aufbaukonstruktion
- Leicht zu verarbeiten, somit kostengünstige Verlegung
- Unverrottbar
Folgende Produkte können unter tragenden Bodenplatten und unter Fundamentplatten eingesetzt werden:
-
ROOFMATE SL-A, von 40 bis 160 mm
-
FLOORMATE 500-A, von 50 bis 160 mm
-
FLOORMATE 700-A, von 50 bis 120 mm
In Deutschland liegt für die Anwendung von ROOFMATE bzw. FLOORMATE Wärmedämmung unter lastabtragenden Gründungsplatten eine‚Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung’ des Deutschen Institutes für Bautechnik (DIBt), Berlin, vor.